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Urlaub für die Umwelt, wenn das Smartphone Sonne tankt – CHANGERS

Solarbetriebene Ladegeräte überschwemmen derzeit den Markt. Ziemlich logisch, da sie absolut den Nerv der Zeit treffen. Klimawandel, Solarenergie, Smartphones, junge innovative Ideen. Das alles decken die kleinen Dinger ab. Und obwohl sie so viel gemeinsam haben, könnten sie unterschiedlicher nicht sein. In Preis, Form, Qualität und Funktionsweise unterscheiden sie sich enorm.

Aber eines dieser solarbetriebenen Zukunftsideen tanzt aus der Reihe, weshalb der greenbusiness.blog. das grüne Start up CHANGERS heute genauer betrachtet.

 

Das Set

Das CHANGERS Starter Kit besteht aus Kalhuohfummi und Maroshi und kostet 149,00 EUR. Hierbei handelt es sich nicht um asiatische Mangafiguren. Kalhuohfummi ist ein intelligenter Solarakku, der vom Handy bis zur Spielekonsole alle mit neuer Energie versorgt. Zusätlich ist der handliche Akku in der Lage die Mengen erzeugter Energie sowie die CO2-Einsparung zu messen. Die Daten sind allerdings nicht nur für die persönliche Unterhaltung gedacht, sondern spielen auf weiteren Ebenen bei CHANGERS eine wichtige Rolle.

Maroshi ist ein flexibles Solarmodul und wiegt weniger als 100g. Wenn es optimal zur Sonne ausgerichetet ist, dann ist es nach vier Stunden vollständig geladen.

Wem CHANGERS gefällt, der kann nachrüsten, mit einzeln erwerbaren Solarmodulen.

 

Die Funktionsweise

Maroshi, das Solarmodul, kann seine Energie nach dem Laden an alle möglichen Geräte weiter geben. Hierzu benötigt es allerdings den Solarakku und ein Kabel, das dem Starter Kit beigelegt ist. Das Solarmodul ist wetter- aber nicht wasserfest und kann auch unterwegs genutzt werden. Befestig man es Beispielsweise auf dem Rucksack, spart man bei einer Fahrradtour noch mehr CO2. Ist das Akku einmal aufgeladen, wird es ein iPhone etwa 3-4 mal komplett aufladen können – es lohnt sich also.

Für die geläufigsten Geräte sind dem Kit schon Adapeter hinzu gefügt, allerdings kann es auch hier passieren, dass Zusatzkosten für weitere Adapter enstehen.Eine Ladeanzeige demonstriert wieviel Sonne derzeit auf das Panel einwirkt, ein Button auf dem Adapter gibt an, wie viel Energie insgesamt schon geladen wurde. Das große Panel ist von klarem Vorteil gegnüber anderen Solarladegeräten, denn es sorgt für eine verhältnismäßig kurze Ladezeit und ist von dem eigentlichen Akku getrennt. Dies sorgt natürlich für eine besondere Flexibilität.

 

Die Community

Das Akku hat eine Datenschnittstelle, mit deren Hilf der User in der Lage ist die eingesparte Energie in sozialen Netzwerken zu teilen. Auch hier wird wieder der Nerv der Zeit getroffen und aus diesem Grund gibt es auch die CHANGERS interne Communitiy. Aufgebaut wie andere soziale Netzwerke können die User hier kommunizieren, ihre CHANGERS-Erfolge teilen und lustige Awards und Auszeichnungen zum Energiesparen gewinnen.

 

Der Marketplace

Der Marketplace von CHANGERS ist eine zusätzliches Feature, das von echter Kundenbindung zeugt. Die mit CHANGERS gesparte Energie kann hier eingetauscht werden in Punkte, mit denen wiederum eingekauft werden kann bei Partnern von CHANGERS. DHL, Kochzauber und DiveNow sind neben Fairtrade Kaffee nur einige Marken und Produkte. Der Nutzer spart also nicht nur Energie, sondern langfristig auch ein wenig Geld. Der hohe Preis des Ladegeräts ist also nicht ganz so schmerzlich.

 

Stimmen aus dem Web

Das Unternehmen wurde bereits mit einigen Preisen ausgezeichnet, sowohl für die fortschrittliche Idee als auch das Design. An einigen Dingen wie der Ladezeit, der Wassserdichte und anderen Dingen muss definitv noch gearbeitet werden. Aber CHANGERS ist auf einem guten Weg und das Produkt spannend, nachhaltig und sinnvoll. Wer hätte geacht, das Technik eines Tages so grün wird?

Hier gehts zur Website von CHANGERS

interessantes YouTube-Video zum Starter Kit

Spendenhilfe für Umwelt- und Entwicklungsprojekte in Bangladesch und Indien durch innovative Geschenkkarten

In weniger als sieben Wochen ist Weihnachten und jeder, der nicht in letzter Minute gestresst durch die überfüllten Läden hetzen möchte, beginnt schon jetzt, sich langsam Gedanken über mögliche Weihnachtsgeschenke für die Liebsten zu machen. Doch was schenkt man jemandem, der schon alles hat oder für den einem einfach keine passende Geschenkidee einfallen will? Individuell und persönlich soll das Geschenk natürlich sein. Und praktisch und nützlich möglichst auch. Diese Eigenschaften treffen ziemlich genau auf beliebte Weihnachtsgeschenke wie Socken, Krawatten und Weinflaschen zu. Doch mal ehrlich, wie viele Krawatten braucht der Beschenkte wirklich? Und wie viele dieser Verlegenheitsgeschenke landen letztendlich in der hintersten Ecke des Schrankes?
Eine schöne Alternative dazu ist die HelpCard der Andheri-Hilfe. Die karikative Geschenkkarte ermöglicht es, dem Beschenkten eine individuelle Freude zu machen und dabei gleichzeitig etwas Gutes zu tun.
Initiator der innovativen Spenden- und Geschenkidee ist die freie und unabhängige Andheri-Hilfe Bonn e.V. Die Organisation engagiert sich für Entwicklungszusammenarbeit in Indien und Bangladesch und arbeitet seit 1967 gemeinnützig. Als Zeichen geprüfter Spendenwürdigkeit und Seriosität wurde der Andheri-Hilfe das Spendensiegel des Deutschen Zentralinstitut für soziale Fragen zuerkannt. Der Verein erhält unter anderem Unterstützung aus dem Etat des Bundesministeriums für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung sowie von der Kommission der Europäischen Union.
Beim Kauf der HelpCard kann sich der Schenker zwischen der digitalen E-HelpCard und der originalen Version „zum Anfassen“ entscheiden. Der Wert sowie der Text auf der Karte können individuell angepasst werden. Besonders persönlich wird das Geschenk durch das Kartenmotiv: Hier kann entweder eine der zahlreichen Vorlagen oder ein eigenes Bild als Motiv ausgewählt werden.
Nach dem Verschenken kann der glückliche Empfänger ein Projekt seiner Wahl auswählen und den Kartenwert dafür spenden. Auch hier ist die Auswahl der möglichen Hilfsprojekte sehr vielfältig: Die Umwelt- und Entwicklungsprojekte in Bangladesch und Indien decken Themen wie zum Beispiel Gesundheit, Selbstversorgung, Bildung und Einkommenssicherung ab. Alle Projekte verfolgen dasselbe Ziel: Die nachhaltige Verbesserung der Lebenssituation der Menschen in den betroffenen Regionen.
Dies wird auf vielfältige Art und Weise umgesetzt. Mit einer Spende von 10€ kann beispielsweise eine Familie in Indien einen Bio-Küchengarten anlegen, der sie dauerhaft mit Obst und Gemüse versorgt. Eine Spende von 17€ ermöglicht die Anschaffung eines Pelletkochers, mit dem indische Familien kochen können, ohne vorher mühselig Holz zu sammeln und sich täglich ungesunden Gasen und Rauch auszusetzen. Dadurch können außerdem bis zu 50% des bisherigen Brennmaterials eingespart und der Wald vor Abholzung geschützt werden. Weitere Hilfsprojekte unterstützen die Solarstromversorgung für Privathaushalte sowie die Renaturierung erodierter Landschaften.