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Spendenhilfe für Umwelt- und Entwicklungsprojekte in Bangladesch und Indien durch innovative Geschenkkarten

In weniger als sieben Wochen ist Weihnachten und jeder, der nicht in letzter Minute gestresst durch die überfüllten Läden hetzen möchte, beginnt schon jetzt, sich langsam Gedanken über mögliche Weihnachtsgeschenke für die Liebsten zu machen. Doch was schenkt man jemandem, der schon alles hat oder für den einem einfach keine passende Geschenkidee einfallen will? Individuell und persönlich soll das Geschenk natürlich sein. Und praktisch und nützlich möglichst auch. Diese Eigenschaften treffen ziemlich genau auf beliebte Weihnachtsgeschenke wie Socken, Krawatten und Weinflaschen zu. Doch mal ehrlich, wie viele Krawatten braucht der Beschenkte wirklich? Und wie viele dieser Verlegenheitsgeschenke landen letztendlich in der hintersten Ecke des Schrankes?
Eine schöne Alternative dazu ist die HelpCard der Andheri-Hilfe. Die karikative Geschenkkarte ermöglicht es, dem Beschenkten eine individuelle Freude zu machen und dabei gleichzeitig etwas Gutes zu tun.
Initiator der innovativen Spenden- und Geschenkidee ist die freie und unabhängige Andheri-Hilfe Bonn e.V. Die Organisation engagiert sich für Entwicklungszusammenarbeit in Indien und Bangladesch und arbeitet seit 1967 gemeinnützig. Als Zeichen geprüfter Spendenwürdigkeit und Seriosität wurde der Andheri-Hilfe das Spendensiegel des Deutschen Zentralinstitut für soziale Fragen zuerkannt. Der Verein erhält unter anderem Unterstützung aus dem Etat des Bundesministeriums für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung sowie von der Kommission der Europäischen Union.
Beim Kauf der HelpCard kann sich der Schenker zwischen der digitalen E-HelpCard und der originalen Version „zum Anfassen“ entscheiden. Der Wert sowie der Text auf der Karte können individuell angepasst werden. Besonders persönlich wird das Geschenk durch das Kartenmotiv: Hier kann entweder eine der zahlreichen Vorlagen oder ein eigenes Bild als Motiv ausgewählt werden.
Nach dem Verschenken kann der glückliche Empfänger ein Projekt seiner Wahl auswählen und den Kartenwert dafür spenden. Auch hier ist die Auswahl der möglichen Hilfsprojekte sehr vielfältig: Die Umwelt- und Entwicklungsprojekte in Bangladesch und Indien decken Themen wie zum Beispiel Gesundheit, Selbstversorgung, Bildung und Einkommenssicherung ab. Alle Projekte verfolgen dasselbe Ziel: Die nachhaltige Verbesserung der Lebenssituation der Menschen in den betroffenen Regionen.
Dies wird auf vielfältige Art und Weise umgesetzt. Mit einer Spende von 10€ kann beispielsweise eine Familie in Indien einen Bio-Küchengarten anlegen, der sie dauerhaft mit Obst und Gemüse versorgt. Eine Spende von 17€ ermöglicht die Anschaffung eines Pelletkochers, mit dem indische Familien kochen können, ohne vorher mühselig Holz zu sammeln und sich täglich ungesunden Gasen und Rauch auszusetzen. Dadurch können außerdem bis zu 50% des bisherigen Brennmaterials eingespart und der Wald vor Abholzung geschützt werden. Weitere Hilfsprojekte unterstützen die Solarstromversorgung für Privathaushalte sowie die Renaturierung erodierter Landschaften.

Nachhaltiger Konsum erobert die deutsche Messelandschaft

Konsum und Nachhaltigkeit, passt das zusammen? Ja, es passt, finden nicht nur die Veranstalter des Berliner Heldenmarktes. Im Herbst diesen Jahres finden in Deutschland zahlreiche Messen und Veranstaltungen statt, die sich dem Thema nachhaltiger Konsum und grüner Lebensstil widmen.

Der Heldenmarkt, die Verbrauchermesse für nachhaltigen Konsum, wird am kommenden Wochenende zum zweiten mal veranstaltet. Der erste Markt dieser Art im März diesen Jahres war bereits ein voller Erfolg. 3.000 Besucherinnen und Besucher waren damals von der Vielfalt und dem Einfallsreichtum der Produkte begeistert. „Shoppen für Weltverbesserer“ heißt es am 13. und 14. November wieder, wenn mehr als 100 Aussteller am Berliner Ostbahnhof ihre Angebote zu verantwortungsvollem Konsum, Genuss sowie zu ästhetischer Kreativität präsentieren.

Wer eine nachhaltige Lebensweise anstrebt, versucht der Umwelt möglichst nur die Ressourcen zu entnehmen, die auch benötigt werden und von selbst wieder nachwachsen. Alle auf der Messe angebotenen Produkte und Dienstleistungen stammen daher entweder aus biologischer Produktion, werden fair gehandelt, schonen Ressourcen, verwenden Recycling-Materialien oder richten sich auf andere Art und Weise gezielt an den „bio-fairen“ Markt. Das umfangreiche Angebot reicht von nachhaltig produzierter Kosmetik über Textilien für Jung und Alt, Accessoires und Möbel aus recycelten Materialien bis hin zu nachhaltigen Dienstleistungen aus dem Finanz- und Versicherungsbereich. Natürlich sind auch fair gehandelte Lebensmittel und Bio-Produkte auf der Messe vertreten. Bei dieser großen Auswahl lässt sich mit Sicherheit schon das ein oder andere nachhaltige Weihnachtsgeschenk für Familie oder Freunde finden!

Am 20. November findet in München mit der Green Lifestyle Messe GoldGreen eine weitere Messe zum nachhaltigen Lebensstil statt. Unter dem Motto „green fashion & beauty & design & slowfood“ sollen dort Öko und Fair-trade in einem stylischen und kulturellen Umfeld präsentiert werden. Die Messe wird zum ersten mal veranstaltet und soll zukünftig einmal im Jahr stattfinden.

Öko-Produkte können durchaus ein modernes und ansprechendes Design haben, das hat bereits im September die Messe ökoRausch bewiesen. Auf der Messe für nachhaltiges Design mit Bewusstsein stellten Designern aus, die den Spagat zwischen gestalterischem Können, ökologisch korrekter Produktion und einer wirtschaftlichen Ausrichtung gemeistert haben. Angeboten wurden zum Beispiel Taschen, Schmuck, Bekleidung und Möbel.

Ebenfalls im September wurden auf der FA!R2010 in Dortmund Kampagnen und Trends rund um das Thema Fairer Handel vorgestellt. Über 2.500 Fachbesucher und Endverbraucher informierten sich auf der Messe direkt bei Produzenten, Händlern und Bildungsakteuren über deren Produkte und Ideen. Ein Schwerpunkt der Messe lag auf Ethic Fashion, Mode, die unter ethischen Bedingungen produziert wurde.

Alle vier Messen zeigen in inspirierender und entspannter Atmosphäre, wie jeder Einzelne von uns bewusst ökologische und sozial nachhaltige Verhaltensweisen in seinen Alltag integrieren kann. So wird das Nützliche mit dem Angenehmen verbunden. Der rege Zulauf der Messen verdeutlicht außerdem den steigenden Bedarf nach Informationsmöglichkeiten zu nachhaltigem Konsum. Das Interesse wird in Zukunft sicherlich noch weiter steigen und den Veranstaltungen zusätzliche Besucher bescheren.

Zur konkreten Umsetzung der nachhaltigen Ideen im täglichen Leben bietet auch der nachhaltige Warenkorb der Bundesregierung Hilfe. Dieser Wegweiser zum zukunftsfähigen Konsum kann in verschiedenen Einkaufssituationen herangezogen werden. So bietet er Hilfestellungen für nachhaltige Entscheidungen beim täglichen Einkauf, aber auch bei selteneren und größeren Anschaffungen wie Reisen oder dem Autokauf.

Nachhaltiger Konsum und Lebensstil sind ein weites Feld, auf dem sich jeder Einzelne von uns ein bisschen bewusster bewegen kann. Messen und Veranstaltungen geben dabei einen gute Überblick über die konkreten Möglichkeiten, wie man seinen eigenen Alltag ein bisschen „heldenhafter“ gestalten kann.

Mobiles Bio Gärtnern – die innovative Lösung für Gärtner ohne grünen Daumen

Im April beginnt die Pflanzsaison und jeder Hobbygärtner hätte gerne möglichst schnell einen prächtig, blühenden Garten. Auch selbst gepflanzte Kräuter und Gemüse für den Eigenbedarf stehen hoch im Kurs, denn nur so ist die 100%ige Bio-Garantie Marke Eigenanbau gewährleistet. Doch die Pflanzenpflege erfordert viel Zeit, Geschick und vor allem Geduld! Wer keinen grünen Daumen hat, musste bis lang auf das eigene grüne Paradies verzichten.

Doch das Unternehmen Floragard das seit 90 Jahren an der Entwicklung innovativer Pflanzmöglichkeiten forscht, hat ein neuartiges Produkt unter dem Aspekt der Nachhaltigkeit entwickelt und erobert damit gerade den ‘Grünen Markt’. Mit dem ‘Floragard Bio Grow Bag’ hat das Unternehmen einen mobilen Pflanzsack entworfen, bei dem die Pflanzen direkt in einen Sack Blumenerde gepflanzt werden. Der Bio Grow Bag enthält hochwertige Spezial-Erde, die auch das Bio Siegel trägt. Die Vorteile dieser innovativen Pflanzmöglichkeit liegen klar auf der Hand: durch diese Kulturtechnick verdunstet deutlich weniger Wasser, so dass weniger gegossen werden muss. Schon mal eine hohe Zeitersparnis für alle berufstätigen Hobbygärtner. In einem Pflanzsack haben bis zu sechs Pflanzen Platz, gedeihen damit auf kleinstem Raum und sind zudem mit ausreichend Nährstoffen versorgt. Der Grow Bag kann entweder in einem Balkonkasten, in einer Pflanzschale oder einfach auf dem Boden platziert werden. Durch die kleinen Löcher am Unterboden kann überschüssiges Wasser ideal abfließen und Staunässe vermieden werden. Angepflanzt werden können Salatpflanzen, Tomaten, Kräuter und andere Gemüsesorten. Weiteres großes Plus, der Pflanzsack kann auf einfache Weise transportiert werden. Ganz begeisterte und leidenschaftliche Hobbygärtner haben mit dem Bio Grow Bag sogar die Möglichkeit ihr Bio-Gemüse mit in den Urlaub zu nehmen. Gut, vielleicht etwas übertrieben, aber durchaus machbar.

Wer sich für den innovativen Pflanzsack immer noch nicht begeistern kann, der hat heute noch die einmalige Chance einen kostenlosen Bio Grow Bag zu testen und einer von 50 Teilnehmern zu sein, die auch ohne grünen Daumen in den Genuss von 100% Bio-Gemüse kommen. Also schnell den Gratisproben Gutschein für den Floragard Bio Grow Bag sichern und los Gärtnern!

Wer sich nicht für echte Pflanzen begeistern kann, dem bleibt noch die künstliche Solarpflanze die lediglich Sonnenlicht braucht und auf keinen Fall gegossen werden sollte! Tolles Plus bei dieser ‘grünen Variante’, sie liefert auch noch Strom zum Nulltarif.