Wer das Stichwort umweltfreundliche Autos hört denkt sicherlich an Katalysatoren, Rußpartikelfilter, Elektroautos und Co., doch Umweltfreundlichkeit unserer treuen Begleiter kann sich nicht nur über den Kauf eines Neuwagens auszeichnen, sondern auch bei alten Vehikeln und gar verschrotteten Autos.
In den guten alten Zeiten ohne das Internet war es zuweilen nicht ganz so einfach sich Informationen über Neuwagen und Gebrauchtwagen zu besorgen oder zu erfahren wir andere die Qualität Ihres neuen Wagens beurteilen, ob sie zufrieden sind oder lieber vom Kauf abraten. Man vertraute dem freundlichen Autohändler zu dem man bereits seit Jahren geht und sich wahrscheinlich bereits mit Vornamen anredet. Doch das Internet machte die Informationen präsenter und auch transparenter. Abgesehen davon hat diese Informationstransparenz auch einen positiven Einfluss auf das Portemonnaie hat, schadet es auch der Umwelt nicht. Wieso fragen Sie sich? Ganz einfach.
Früher ist man auf der Suche nach Autoteilen oder Gebrauchtwagen noch von A nach B gefahren. Im Laden X gab es den gewünschten Auspuff nicht und so fuhr man geradewegs zu Laden Y bei dem das Autoteil jedoch teurer war. Da man ja sparen möchte fährt man also zu Händler Z der tatsächlich das richtige Teil zum richtigen Preis hat. Das kostet nicht nur Nerven, sondern auch Benzin (bekanntlich aus dem Rohstoff Erdöl), zudem pustet unser Gefährt eine nicht unbedenkliche Menge an Kohlenstoffdioxid in den schönen Himmel. Alles nicht optimal für die Umwelt. Diese Chance ergriffen diverse Internetportale, die sich mit dem Thema Autoteile beschäftigen wie z.B. www.daparto.de. Hier findet man schnell das passende Ersatzteil zum richtig Preis, ohne unnütze Kilometer zu verfahren.
Ein Auto kann aber auch durchaus nach seiner Haltbarkeitszeit der Umwelt Gutes tun. Eine Verschrottung ist schon lange nicht mehr nur eine Verschrottung. Man versucht im Zeichen der Umweltfreundlichkeit die Teile wieder dem Verwertungskreislauf zuzuführen. Das bedeutet, dass das Auto erst dann verwertet wird, wenn wirklich alle weiter verwertbaren Teile „ausgeschlachtet“ wurden. Diese werden dann entweder als Gebrauchtteile weiterverkauft oder recycelt. So manches Teil wird vielleicht wieder Bestandteil der Karrosserie eines Neuwagens oder ein Abflussrohr oder ein moderner Metallstuhl. Teile, die hingegen nicht mehr verwertet werden können, müssen nach strengen Regeln entsorgt werden, damit Schadstoffe nicht in die Umwelt gelanen.
Achja: seit 2007 kann der Fahrzeughalter sein Auto zur Entsorgung dem Händler übergeben (sofern es in der EU zugelassen wurde) der dann verpflichtet ist den Wagen fachgerecht zu verschrotten. Weniger Stress für uns, gut für die Umwelt und auch von Vorteil für den Hersteller.
Alles in allem kann ein Fahrzeug also auch außerhalb von Rußpartikelfiltern und Co. einen umweltfreundlichen Auftritt hinlegen!
Quelle: landartgenerator.org
