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Umweltfreundliche Autos mal ganz anders

Wer das Stichwort umweltfreundliche Autos hört denkt sicherlich an Katalysatoren, Rußpartikelfilter, Elektroautos und Co., doch Umweltfreundlichkeit unserer treuen Begleiter kann sich nicht nur über den Kauf eines Neuwagens auszeichnen, sondern auch bei alten Vehikeln und gar verschrotteten Autos.

In den guten alten Zeiten ohne das Internet war es zuweilen nicht ganz so einfach sich Informationen über Neuwagen und Gebrauchtwagen zu besorgen oder zu erfahren wir andere die Qualität Ihres neuen Wagens beurteilen, ob sie zufrieden sind oder lieber vom Kauf abraten. Man vertraute dem freundlichen Autohändler zu dem man bereits seit Jahren geht und sich wahrscheinlich bereits mit Vornamen anredet. Doch das Internet machte die Informationen präsenter und auch transparenter. Abgesehen davon hat diese Informationstransparenz auch einen positiven Einfluss auf das Portemonnaie hat, schadet es auch der Umwelt nicht. Wieso fragen Sie sich? Ganz einfach.

Früher ist man auf der Suche nach Autoteilen oder Gebrauchtwagen noch von A nach B gefahren. Im Laden X gab es den gewünschten Auspuff nicht und so fuhr man geradewegs zu Laden Y bei dem das Autoteil jedoch teurer war. Da man ja sparen möchte fährt man also zu Händler Z der tatsächlich das richtige Teil zum richtigen Preis hat. Das kostet nicht nur Nerven, sondern auch Benzin (bekanntlich aus dem Rohstoff Erdöl), zudem  pustet unser Gefährt eine nicht unbedenkliche Menge an Kohlenstoffdioxid in den schönen Himmel. Alles nicht optimal für die Umwelt. Diese Chance ergriffen diverse Internetportale, die sich mit dem Thema Autoteile beschäftigen wie z.B. www.daparto.de. Hier findet man schnell das passende Ersatzteil zum richtig Preis, ohne unnütze Kilometer zu verfahren.

Ein Auto kann aber auch durchaus nach seiner Haltbarkeitszeit der Umwelt Gutes tun. Eine Verschrottung ist schon lange nicht mehr nur eine Verschrottung. Man versucht im Zeichen der Umweltfreundlichkeit die Teile wieder dem Verwertungskreislauf zuzuführen. Das bedeutet, dass das Auto erst dann verwertet wird, wenn wirklich alle weiter verwertbaren Teile „ausgeschlachtet“ wurden. Diese werden dann entweder als Gebrauchtteile weiterverkauft oder recycelt. So manches Teil wird vielleicht wieder Bestandteil der Karrosserie eines Neuwagens oder ein Abflussrohr oder ein moderner Metallstuhl. Teile, die hingegen nicht mehr verwertet werden können, müssen nach strengen Regeln entsorgt werden, damit Schadstoffe nicht in die Umwelt gelanen.
Achja: seit 2007 kann der Fahrzeughalter sein Auto zur Entsorgung dem Händler übergeben (sofern es in der EU zugelassen wurde) der dann verpflichtet ist den Wagen fachgerecht zu verschrotten. Weniger Stress für uns, gut für die Umwelt und auch von Vorteil für den Hersteller.

Alles in allem kann ein Fahrzeug also auch außerhalb von Rußpartikelfiltern und Co. einen umweltfreundlichen Auftritt hinlegen!

Die „Land Art Generator“ Initiative – verbindet architektonische Kunst mit nachhaltiger Energiegewinnung

Jemand der in nicht allzu ferner Zukunft durch die Metropolen der Vereinigten Arabischen Emirate spaziert, könnte sich selbst in einer bizarren und nahezu skurrilen Scince-Fiction Welt wieder finden: in einem kargen Wüstengelände befinden sich bis zu neun Meter hohe Plastikblumengebilde. Überrascht würde man feststellen, dass es sich hierbei nicht nur um moderne Kunst handelt, sondern um Kunst die nachhaltige Energiegewinnung fördert.

Dieses Szenario haben die Organisatoren des weltweit ersten Kunst-Design-Wettbewerbs, der nachhaltige Energieerzeugung in Form außergewöhnlicher Architektur-Projekte als öffentliche Integration, zur vorstellbaren Realität werden lassen. Im Jahr 2012 sollen schon die besten Ideen in einer Ausstellung in Dubai und Abu Dhabi präsentiert werden. An dem Wettbewerb nehmen Künstler, Landschaftsarchitekten, Wissenschaftler und Ingenieure teil, die durch Wissenstransfer sagenhafte, architektonische Meisterwerke schaffen. Der Design Wettbewerb für nachhaltige Kunst dient gleichzeitig dazu das Interesse von großen Unternehmen zu wecken und als mögliche Kapitalgeber für das Projekt zu gewinnen. Ein Großteil der Entwürfe nutzt Solar- und Windenergie und bedienen sich integrierter Photovoltaik Zellen zur Energieerzeugung. Neben übergroßen Plastikblumen, gibt es einen weiteren Entwurf mit dem Namen „The Light Sanctuary“ bei dem sich ein 40 Kilometer langes Solarband-Gebilde durch die Würste zieht. Außerdem gibt es einen Entwurf „Light and Wings“ der Wind-Sensorik-Technologien in Gleitschirmflieger nutzt, um in der Himmelssphäre mit den Gleitschirmen künstliche Wolken zu schaffen. Die Gleitschirme sind mit Solarzellen ausgestattet, die zum einen Sonnenlicht und zum anderen Windkraft in Energie umwandeln und über Verbindungen zum Boden transportiert, wo die Energie gespeichert wird. Ein weiteres fantastisches Projekt sind überdimensionale Windhalme, in denen man sich fühlt wie ein kleiner Käfer zwischen riesigen Grashalmen. Die Windhalme wandeln kinetische Energie in Strom um und speichern diese im Zentrum. Je stärker der Wind ist, desto heller leuchten die installierten LED’s an den Enden der Windhalme. In der Dunkelheit erstrahlt das architektonische Meisterwerk in voller Pracht.

WindhalmeQuelle: landartgenerator.org

Die Ausstellung wird ein großer touristischer Magnet sein, der Wissenschaftler und Künstler in die arabischen Emirate ziehen wird. Aber nicht nur die, denn nachhaltige Kunst ist in der Region etwas komplett Neues.

Jemand der in nicht allzu ferner Zukunft durch die Metropolen der Vereinigten Arabischen Emirate spaziert, könnte sich selbst in einer bizarren und nahezu skurrilen Scince-Fiction Welt wieder finden: in einem kargen Wüstengelände befinden sich bis zu neun Meter hohe Plastikblumengebilde. Überrascht würde man feststellen, dass es sich hierbei nicht nur um moderne Kunst handelt, sondern um Kunst die nachhaltige Energiegewinnung fördert.

Dieses Szenario haben die Organisatoren des weltweit ersten Kunst-Design-Wettbewerbs, der nachhaltige Energieerzeugung in Form außergewöhnlicher Architektur-Projekte als öffentliche Integration, zur vorstellbaren Realität werden lassen. Im Jahr 2012 sollen schon die besten Ideen in einer Ausstellung in Dubai und Abu Dhabi präsentiert werden. An dem Wettbewerb nehmen Künstler, Landschaftsarchitekten, Wissenschaftler und Ingenieure teil, die durch Wissenstransfer sagenhafte architektonische Meisterwerke schaffen. Der Design Wettbewerb für nachhaltige Kunst dient gleichzeitig dazu das Interesse von großen Unternehmen zu wecken und als mögliche Kapitalgeber für das Projekt zu gewinnen. Ein Großteil der Entwürfe nutzt Solar- und Windenergie und bedienen sich integrierer Photovoltaik Zellen zur Energieerzeugung.

Neben übergroßen Plastikblumen, gibt es einen weiteren Entwurf mit dem Namen „The Light Sanctuary“ bei dem sich ein 40 Kilometer langes Solarband-Gebilde durch die Würste zieht. Außerdem gibt es einen Entwurf „Light and Wings“ der Wind-Sensorik-Technologien in Gleitschirmflieger nutzt, um in der Himmelssphäre künstliche Wolken zu bilden.

Die Ausstellung wird ein großer touristischer Magnet sein, der Wissenschaftler und Künstler in die arabischen Emirate ziehen wird. Aber nicht nur die, denn nachhaltige Kunst ist in der Region etwas komplett Neues.

Green Summer oder „wie genieße ich den Sommer ein wenig umweltfreundlicher“

Die Fußball-WM ist nun vorbei und viele denken sicherlich nach den vergangenen euphorischen vier Wochen, dass nun auch Schluss mit dem Sommermärchen ist. Jedoch weit gefehlt. Der Sommer ist da und hat uns auch die kommenden Wochen fest im Griff – und das ist auch gut so. So haben sich ein paar Tüftler schöne und „grüne“ Produkte ausgedacht, um uns das Leben bei 32°C und mehr noch ein wenig zu verschönern.

Jospeh Palmer hat beispielsweise die Recycling Flip-Flops ausgedacht. Wer im ersten Moment an Schuhe aus Ökopapier oder ähnlichem denkt, irrt sich gewaltig. Die Chop-Flops sind Flip-Flops, die aus Kork, Asia-Stäbchen, Zahnseide und Rucksackgurten bestehen. Neben einer kleinen Fußmassage sind diese Schuhe komplett recyclebar, sehen super aus und sind einfach eine tolle Idee. Da fragt man sich nur wie Mr. Palmer darauf kam – vielleicht ist er ja ein großer Fan des asiatischen Fast Food Lieferservices?

Kaufen kann man die Chop-Flops bislang leider noch nicht, aber dieses innovative Produkt wird sich sicherlich durchsetzen und ist vielleicht schon kommenden Sommer auch bei uns erhältlich.

Man stelle sich nun also vor, dass man sich mit seinen Chop-Flops auf den Weg ins Grüne macht und sich bei 32°C mit Freunden oder Familie im Park tummelt. In lauschiger Runde kommt aber auch schnell der Hunger und was ist da angesagter als Grillen? Wer also im Park grillt, kann ganz einfach auch etwas für die Umwelt tun. Die notwendige Grillkohle sollte beispielsweise das FSC Siegel haben (Forest Stewardship Council), das garantiert, dass die Holzkohle aus biologischem Holzanbau stammt.

Und wo kommt das Fleisch her? Discounter haben zwar vermeindlich gute Angebote, aber es gibt viele zertifizierte Metzgereien, die Bio-Fleisch verkaufen, das sich eindeutig im Geschmack vom üblichen Supermarkt-Grillgut unterscheidet und ganz so teuer, wie man denkt, ist es auch nicht.

Man sitzt, man trinkt, man isst und irgendwann passiert das Unvermeidliche – die Natur ruft. Doch wo ist die nächste Toilette? Auch hier kann Abhilfe geschaffen werden, denn Anders Wilhelmson, Architekt und Professor in Stockholm, hat das „Peepoo“ erfunden. „Peepoo“ ist eine Einwegtoilette, die menschliche Exkremente kurz nach dem Stuhlgang keimfrei macht und dadurch verhindert, dass die nähere und weitere Umgebung verunreinigt bzw. vergiftet wird. Der Gedanke dahinter ist die Verunreinigung durch Trinkwasser in Schwellen- und Entwicklungsländern. Diese Einwegtoilette ist nicht nur problemlos zu handhaben, sondern auch in der Produktion unglaublich günstig. Mit einem solchen innovativem Produkt könnte man unter Umständen verhindern, dass 1,5 Millionen Kinder jährlich an Erkrankungen durch verseuchtes Trinkwasser sterben. Für unsere kleinen Park-Probleme wäre jedoch Peepoo auf jeden Fall ebenso nützlich und so mancher Camper oder Liebhaber von Waldspaziergängen, wäre sicherlich ebenso dankbar.

Der Abend naht und die Stimmung steigt oft, dank dem ein oder anderen alkoholischen Getränk noch etwas mehr. Freunde von Bier und Cocktails können in Zukunft auch „grün“ genießen. Es gibt inzwischen Bio-Brauereien, die eine große Anzahl an verschiedenen Bio-Bieren haben, natürlich mit dem Bio-Siegel zertifiziert. Cocktail-Fans kommen selbstverständlich auch nicht zu kurz. Bio-Säfte haben schon lange den Markt erobert aber es gibt sogar in deutschen Gefilden inzwischen eine Distillerie im bayerischen Wald, die Bio Vodka, den „Green Ribbon Vodka“, herstellt. Doch wie wird Alkohol so bio? Ökologisch angebautes Getreide von lokalen Bauern, zertifizierter Bioalkohol und quellreines Wasser machen die Cocktailfreude schnell ökologisch und umweltbewusst. Genuss ohne schlechtes Gewissen sozusagen. Wer kein Liebhaber von Vodka ist, kann sich als Alternative auch am Absinth versuchen.

Summa summarum kann man sagen, dass es ganz einfach ist diesen Sommer zu einem „Green Summer“ zu machen. Und wer jetzt noch den passenden Park für lauschige Sommernachmittage und Abende sucht, kann gleich eine der bereits vorgestellten grünen Suchmaschinen nutzen!

Such dich einfach grün durch die Welt!

Vuvuselas, Autofahnen und euphorische Fangesänge sind aktuell wohl kaum noch wegzudenken. Da man davon ausgehen darf, dass es unsere Nationalmannschaft doch noch ins Achtelfinale schafft, haben es lärmempfindliche Menschen wohl noch etwas länger schwer. Und da es nicht anders zu erwarten ist, schlägt unsere internetaffine Mediengesellschaft die neusten Spielergebnisse nicht nur im Videotext oder in der Zeitung nach, sondern sucht zu auch Hause oder auf der Arbeit im Internet. Unser aller Freund Google steht einem natürlich mit Rat und Tat zur Seite. Doch kann man bei der Suche nach den neuesten Spielresultaten, den Leistungen der Lieblingsspieler oder der Suche nach neuen Fußballtippgemeinschaften nicht auch noch der Umwelt etwas Gutes tun? Nein? Oh doch – das kann man!

Bereits in den vergangenen zwei Jahren haben „grüne Suchmaschinen“ auf sich aufmerksam gemacht. Im ersten Moment für viele vielleicht etwas befremdlich, doch im Großen und Ganzen eine gute Sache. Der Harvard Physiker Alex Wissner-Gross veröffentliche bereits vor einiger Zeit einen Artikel in der britischen „Times“, in dem es einige Überschlagsrechnungen zum CO² Ausstoß von Websites und Suchmaschinen-Anfragen gab. Laut dieser Rechnungen stößt beispielsweise eine komplexe Website bis zu 300mg CO² pro Sekunde aus. Google Anfragen sollen sogar bis zu 10000mg ausstoßen (nach eigenen Angaben von Google sind es jedoch nur 0,2 Gramm pro Suchanfrage). Doch woran liegt es, dass überhaupt CO2 ausgestoßen wird?

Bei jeder Anfrage über eine Suchmaschine oder beim Betrachten einer Website werden nicht nur die eigenen Computer beansprucht, sondern auch die Server, die die Seiten oder die Suchanfragen verwalten. Somit wird Energie verbraucht und damit auch Kohlenstoffdioxid. Wieviel CO2 eine Website nun wirklich ausstößt, sei letztendlich dahingestellt. Nichtsdestotrotz versuchen grüne Suchmaschinen dagegen zu agieren. Es gibt drei Kategorien der Suchmaschinen.

Zum einen die „Weltverbesserer-Seiten“, die Gewinne oder Prozente ihrer Einnahmen an wohltätige Zwecke spenden oder in Aufforstungs-Projekte investieren, wie z.B. „EcoSearch“ oder „Forestle“. Andere Suchmaschinen, wie „Ecoseek“ stürzen sich auf „grüne Suchergebnisse“, d.h. dass sich die Suchergebnisse nur auf Informationen oder Produkte von „grünen“ Anbietern beschränken. Die letzte Gruppe bedient sich ökologischer Ansätze, sodass beispielsweise pro 1000 Suchanfragen Bäume gepflanzt werden oder Zertifikate für erneuerbare Energien erworben werden. Beispiele hierfür sind „Znout“ oder „echocho“.

Gruene Suchmaschine

Egal für welche Suchmanschine man sich entscheidet – schaden kann es sicherlich nicht. Und wer nun über eine grüne Suchmaschine nach Statistiken oder Spielübersichten unserer deutschen Elf sucht, tut auch noch etwas für die Umwelt.

„Grüner“ Fußball auf grünem Rasen – wie „grün“ wird die WM 2014?

Ja seit heute ist es endlich soweit. Die Fußball Weltmeisterschaft in Südafrika hat begonnen. Bis 11. Juli 2010 herrscht nun wieder in vielen Haushalten, Büros, Vereinen und Co. der Außnahmezustand. Ob Autos, Fenster oder die eigene Kleidung: Deutschland trägt wieder schwarz, rot, gold. So ein echter Fan zu sein ist schon manchmal anstrengend. Doch Fußball und Feiern verbraucht nicht nur viel Energie, sondern kann tatsächlich auch Energie herstellen. Warum das sinnvoll erscheint, eröffnet eine Studie der norwegischen Regierung. Die besagt, dass die WM 2010 in Südafrika sechsmal mehr CO2 Emissionen verursachen wird als die letzte WM in Deutschland.

Vier Absolventen der Harvard Universität wollen zeigen, wie die nächste WM 2014, vielleicht ein wenig grüner werden kann. Jessica Lin, Jessica Matthews, Julia Silverman und Hemali Thakkar haben einen Fußball entwickelt, der Energie erzeugt. Getauft wurde das gute Stück auf den Namen „sOccket“. Soccket ist ein Mix aus Soccer und Socket („Anbausteckdose“).

soccket-3

Quelle: www.geeky-gadgets.com

Das Prinzip ähnelt dem einer Taschenlampe, die durch Schütteln Energie erzeugt und diese selbst wieder verwendet. So erzeugt der Ball beim Spielen Energie, die dann für ein energiebetriebenes Gerät verwendet werden kann. Allein ein Spiel von 15 Minuten speichert so viel Energie, um eine LED Lampe ganze 3 Stunden mit Strom zu versorgen. Der „grüne“ Gedanke hinter der Idee ist jedoch noch besser als der sOccket selbst. Jessi, Julia und Co. dachten bei der Entwicklung vor allem an Kinder und Familien in Schwellen- und Entwicklungsländern, die oft keinen oder nur selten Zugriff auf Strom haben. Anders als bei uns ist es dort nicht selbstverständlich, dass auf einem E-Herd gekocht wird, der Fernseher den ganzen Tag läuft oder die Kinder abends ihre Hausaufgaben an einem beleuchtetem Schreibtisch machen können.

Was aber auffällt: Genau diese Länder sind bei weitem Fußball-euphorischer als wir und viele verbringen wohl jede verfügbare Minute damit zu bolzen.

In Zukunft können wir also nicht nur sportlich sein, sondern einfach mal nebenher Energie erzeugen. Eine tolle Idee, die sicherlich auch weltweit Anklang finden könnte. Vielleicht bei der nächsten WM 2014 in Brasilien? Es wäre zumindest ein toller Anreiz für die WM-Spieler noch besser zu spielen, um die CO2 Emissionen, die während einer WM erzeugt werden, zumindest zu einem kleinen Teil zu kompensieren. So könnte doch das Motto der nächsten Fußball-Weltmeisterschaft „Green the World Cup 2014“ lauten!

Sicherheit und Effizienz – die neue Generation der Fahrradhelme

Zwei engagierte Ingenieur-Studenten der Nirma Ahmedabad Universität haben mal eben auf die Schnelle einen praktischen Fahrradhelm entwickelt, der über Wind- und Sonnenenergie Strom produziert. Auf dem Weg zur Arbeit kann so das Handy oder der iPod mal eben schnell aufgeladen werden. Der innovative Fahrradhelm kann innerhalb einer 40-minütigen Fahrt ein Mobiltelefon komplett aufladen.

Die zwei Studenten entwickelten ihr Produkt innerhalb von nur 3 Tagen! Der Energie produzierende Helm soll mehr Radler, neben dem Anreiz kostenfreien Strom zu beziehen, ermuntern, zu ihrer eigenen Sicherheit einen Helm zu tragen. Ein vorzeigbarer Prototyp bedarf noch einige Stunden Arbeit, immerhin haben Sie den ersten Prototyp innerhalb von nur einigen Tagen entwickelt. Die Studenten planen schon ein Patent auf ihren neuartigen Fahrradhelm anzumelden und es ist wahrscheinlich nur eine Frage der Zeit, bis wir die Hightech-Kopfbedeckung auch auf unseren Straßen sehen. Nach den Angaben der jungen Ingenieure soll der Helm nur 22$ kosten und unterscheidet sich preislich somit kaum von einem herkömmlichen Fahrradhelm.

5 ökologische Geschenk-Ideen zum Muttertag

Am 09. Mai ist Muttertag und da die liebste Mama zu ihrem Ehrentag nur das Beste bekommen soll, warum nicht einmal ein ökologisch wertvolles Präsent überreichen?

Wir haben unsere kreativen Gedanken gesammelt und kamen dabei auf äußerst sinnvolle Geschenk-Ideen, die zudem noch einen ökologischen Hintergrund haben. Bei den üblichen Präsenten, wie ein großer bunter Blumenstrauß oder ein Fläschchen Parfüm, verfliegt die Freude schnell.

Doch mit unseren Ideen hat jede Mutter lange Freude an ihrem Geschenk:

  1. Wie wäre es denn mal anstelle eines Blumenstraußes mit einem selbst gepflanzten Kräutertopf. Jede Mutter freut sich über einen eigenen kleinen Garten in der Küche und über echte Bio-Kräuter zum verfeinern ihrer zubereiteten Speisen. Zudem bringen die frischen Kräuter einen unglaublich mediterranen Geruch und südliches Flair ins Heim der Mama. Und viel Zeit kostet diese schöne Überraschung auch nicht. Mit einem größeren Blumentopf, etwas Erde und verschiedenen Kräutern wie Basilikum, Zitrone, Dill, Petersilie oder Oregano, kann im Handumdrehen ein buntes Kräutertöpfchen gezaubert werden.

  2. Die liebste Mama mit einem selbst gekochten Essen zu überraschen, dürfte sie zur Abwechslung zur Freude in die Luft springen lassen. Der besondere Clou bei dieser Idee, die Zutaten für das Essen sind frisch, stammen von lokalen Händlern und sind biologisch. Mit einem solchen Mahl dürfte die Mama für die nächste Zeit nur so vor Energie sprudeln. Und es ist sicher: über ein selbstgekochtes Essen der Kinder freut sie sich weitaus mehr, als über ein teures Dinner in einem Nobel-Restaurant.

  3. Viele überraschen ihre Mütter zum Muttertag gern mit schönen Schmuck. Also warum nicht ein eigenes Schmuckstück für sie kreieren (lassen)? Aus recyclebaren Naturmaterialen und einem Kautschuk Band können beispielsweise wunderschöne Ketten gefertigt werden, die die Mama ihren Freundinnen wahrscheinlich als kostbares Unikat präsentieren wird. Für alle nicht so Kreativen gibt es im Internet die Möglichkeit individuelle Schmuckstücke selbst zu designen, anfertigen zu lassen und dann schön verpackt zu versenden.

  4. Immer hat sie Gutes getan. Vom Zeitpunkt als wir noch ein Baby waren, bis heute. So hat auch sie die beste Pflege verdient und die kommt aus der Natur. Zum Beispiel gibt es tolle Produkte von WELEDA oder Alterra, die auf natürlicher Basis hergestellt werden und beanspruchten Müttern den Frischekick geben und die reife Haut vor schädlichen Umwelteinflüssen schützen.

  5. Der letzte Tipp ist wie wir finden, ein ganz besonders schöner! Der eigenen Mutter die uns aufgezogen hat, mit einem in ihrem Namen gepflanzten Baum zu zeigen, wie sehr wir sie schätzen und lieben. Es ist das perfekte Symbol um ihr die Anerkennung zu geben, mit wie viel Mühe sie uns aufgezogen hat und zusätzlich der Umwelt etwas zurück zu geben.

Wir wünschen allen Müttern einen wunderschönen „grünen“ Muttertag!

Mobiles Bio Gärtnern – die innovative Lösung für Gärtner ohne grünen Daumen

Im April beginnt die Pflanzsaison und jeder Hobbygärtner hätte gerne möglichst schnell einen prächtig, blühenden Garten. Auch selbst gepflanzte Kräuter und Gemüse für den Eigenbedarf stehen hoch im Kurs, denn nur so ist die 100%ige Bio-Garantie Marke Eigenanbau gewährleistet. Doch die Pflanzenpflege erfordert viel Zeit, Geschick und vor allem Geduld! Wer keinen grünen Daumen hat, musste bis lang auf das eigene grüne Paradies verzichten.

Doch das Unternehmen Floragard das seit 90 Jahren an der Entwicklung innovativer Pflanzmöglichkeiten forscht, hat ein neuartiges Produkt unter dem Aspekt der Nachhaltigkeit entwickelt und erobert damit gerade den ‘Grünen Markt’. Mit dem ‘Floragard Bio Grow Bag’ hat das Unternehmen einen mobilen Pflanzsack entworfen, bei dem die Pflanzen direkt in einen Sack Blumenerde gepflanzt werden. Der Bio Grow Bag enthält hochwertige Spezial-Erde, die auch das Bio Siegel trägt. Die Vorteile dieser innovativen Pflanzmöglichkeit liegen klar auf der Hand: durch diese Kulturtechnick verdunstet deutlich weniger Wasser, so dass weniger gegossen werden muss. Schon mal eine hohe Zeitersparnis für alle berufstätigen Hobbygärtner. In einem Pflanzsack haben bis zu sechs Pflanzen Platz, gedeihen damit auf kleinstem Raum und sind zudem mit ausreichend Nährstoffen versorgt. Der Grow Bag kann entweder in einem Balkonkasten, in einer Pflanzschale oder einfach auf dem Boden platziert werden. Durch die kleinen Löcher am Unterboden kann überschüssiges Wasser ideal abfließen und Staunässe vermieden werden. Angepflanzt werden können Salatpflanzen, Tomaten, Kräuter und andere Gemüsesorten. Weiteres großes Plus, der Pflanzsack kann auf einfache Weise transportiert werden. Ganz begeisterte und leidenschaftliche Hobbygärtner haben mit dem Bio Grow Bag sogar die Möglichkeit ihr Bio-Gemüse mit in den Urlaub zu nehmen. Gut, vielleicht etwas übertrieben, aber durchaus machbar.

Wer sich für den innovativen Pflanzsack immer noch nicht begeistern kann, der hat heute noch die einmalige Chance einen kostenlosen Bio Grow Bag zu testen und einer von 50 Teilnehmern zu sein, die auch ohne grünen Daumen in den Genuss von 100% Bio-Gemüse kommen. Also schnell den Gratisproben Gutschein für den Floragard Bio Grow Bag sichern und los Gärtnern!

Wer sich nicht für echte Pflanzen begeistern kann, dem bleibt noch die künstliche Solarpflanze die lediglich Sonnenlicht braucht und auf keinen Fall gegossen werden sollte! Tolles Plus bei dieser ‘grünen Variante’, sie liefert auch noch Strom zum Nulltarif.

Die vier größten Fehler auf dem Weg zum grünen Unternehmen

Offensichtlich ist es gerade im Trend ein „grünes“ Unternehmen zu sein. Durch ein verantwortlich, ökologisch handelndes Unternehmen können die Marken eines Unternehmens, die Arbeitsmoral und das Ergebnis positiv beeinflusst werden. Zudem sind Konsumenten häufig bereit für grüne Produkte mehr zu zahlen. Nichtsdestotrotz wollen zu viele Unternehmen auf der „grünen Welle“ reiten, ohne sich ausreichend Gedanken über die Details, die Strategie oder die langfristigen Ziele gemacht zu haben.

Die vier größten Fettnäpfchen beim Versuch ein ökologisch, verantwortliches Unternehmen zu werden, sollen kurz vorgestellt werden. So dass es nicht bei einem Versuch bleibt, sondern die Möglichkeit besteht langfristig nachhaltig zu agieren.

  1. Die Annahme, als „grünes“ Unternehmen zu agieren, kostet ein Vermögen.

    Viele Unternehmen zögern den Umweltstandards gerecht zu werden, weil sie der Auffassung sind, es ist kostenintensiver ökologischer zu agieren, als die bisherige Alternative bei zu behalten. In einigen Fällen kann dies der Fall sein, z.B. im Bereich der erneuerbaren Energien, aber es gibt genügend Beispiele, wo ökologisch verantwortliche Entscheidungen eines Unternehmens dazu beitragen können viele Ressourcen und vor allem Geld zu sparen. Einige Optionen wie der Verzicht auf Papier, die Verwendung wieder verwertbarer Materialien oder das Bilden einer Fahrgemeinschaft zeigen dabei einfache Möglichkeiten auf. Bei Nachhaltigkeit geht es um eine effizientere Nutzung von Ressourcen. Nicht nur im Sinne der Umwelt, sondern auch im Sinne geschäftlicher Aktivitäten, in dem man als „grünes“ Unternehmen auch Geld sparen kann.

  2. Ein Unternehmen sollte die Bedürfnisse und Wünsche seiner Konsumenten beachten und nicht nur damit spielen. Kunden sollten hinsichtlich ihrer Produktansprüche, v.a. an ein „grünes“ Produkt nicht unterschätzt werden. Es reicht nicht aus ein Produkt in eine grüne Verpackung zu stecken oder ein Öko bzw. Bio vor dem eigentlichen Produktnamen zu setzen, denn das wird von den meisten Verbrauchern nicht als glaubwürdig wahrgenommen. Wenn mehr Schein als Sein in einem Produkt steckt, sollte ein Unternehmen es lassen seine Kunden an der Nase herum zu führen. „Green washing“ sollte tunlichst vermieden werden.

  3. Allein die Symbolkraft „grün“, ob in Form der Verpackung oder eines angepassten Logos, ist nicht mehr ausreichend. Ziel muss es sein das ganze Unternehmen anhand des ökologischen Handelns aus zu richten. Eine Marke muss sich von anderen Marken „grüner Mitbewerber“ differenzieren können, in dem durch ein strategisches Marketing alles aufeinander abgestimmt wird.

  4. Grüne Produkte einfach und verständlich zu kommunizieren, ist ein weiterer wichtiger Faktor um die Bekanntheit unter Konsumenten zu erhöhen. Verbraucher können sich nicht stundenlang mit dem Hintergrund eines Produktes beschäftigen und werden sich auch kaum umfangreiche Berechnungen, wie viel Kohlenstoffdioxid dieses oder jenes Produkt einspart, durchlesen. Ein einfaches Konzept, warum gerade dieses Produkt einen Beitrag zur Nachhaltigkeit leistet, das logisch verständlich und ohne große Berechnungen funktioniert, ist viel aussagekräftiger.

Weniger CO2 Emissionen durch Eco Flaschen?

Die Zeiten des Massenkonsums erfordern neue Produktansprüche und gerade Verpackungen sind ein wichtiger Bestandteil eines Produkts. Sowohl Designfragen wie auch die Funktionalität stehen bei der Verpackungsherstellung eine entscheidende Rolle.

Verwunderlich ist, das bekannte, große Unternehmen nicht schon längst auf die Idee kamen ihre Verpackungen, zum einen vom herkömmlichen Design abzuwandeln und zum anderen ihren Produkten dadurch mehr Individualität zu verleihen.

Ein cleverer Design Student greift diese Idee in seiner Semesterarbeit auf und verwandelt Coca-Cola Flaschen in Platz sparende Eco Behälter. Coca-Cola würde damit dem „Be Green“ Trend, den gerade viele Unternehmen einschlagen, folgen.

Der höchste Ausstoß von Kohlenstoffdioxid bei der Herstellung einer Coca-Cola Flasche wird durch den oft nicht unbeachtlichen Transportweg, den die Flaschen zurücklegen bevor der Konsument seine Cola genießen kann, verursacht. Bei rund 3.000.000 Millionen verkauften Flaschen täglich kann sich jeder denken, das enorme Mengen CO2 verursacht werden, um die Flaschen von A nach B zu transportieren.

Dies zeigt, wie das neue Design der Flasche dazu beiträgt den Kohlenstoffdioxid Fußabdruck zu senken. Mit dem neu entwickelten Design können 857.142 Flaschen täglich transportiert werden ohne zusätzlich CO2 zu verursachen. Ein schlagendes Argument: in einem Schiffscontainer mit einer kompletten Ladung der Cola Flaschen können zusätzlich 4.000 weitere Flaschen geladen werden. Das neue Erscheinungsbild der Coca-Cola Flasche ermöglicht einen effizienteren Transport, in dem der Platz den vier herkömmliche Flaschen benötigen, ausreicht um zusätzlich zwei weitere im neuen Design unterzubringen. Ein kleiner Hohlraum am Flaschenboden bietet zudem den Vorteil auf einfache Art und Weise mehrere Flaschen übereinander zu stapeln.

Der Designer der Eco Flasche überrascht mit neuen Ideen und so wurde selbst über den späteren Recycling Prozess nachgedacht und eine clevere Lösung entwickelt. Um den Platz den Flaschen auf dem Weg zum Recycling einnehmen zu verringern, hat die Flasche ein Design das es ermöglicht sie nach dem Gebrauch zusammen zu klappen. Diese Funktion beeinflusst zudem das Verhalten des Konsumenten gebrauchte Flaschen häufiger zur Wiederverwendung abzugeben. Die herkömmlichen PET Cola-Flaschen sind zwar 100 Prozent wieder verwertbar, aber nach Angaben des Unternehmens werden nur 50 Prozent recycelt.

Der Slogan zur neuen Eco Coke „same classic taste, just greener“ – damit noch besser als vorher.