Jemand der in nicht allzu ferner Zukunft durch die Metropolen der Vereinigten Arabischen Emirate spaziert, könnte sich selbst in einer bizarren und nahezu skurrilen Scince-Fiction Welt wieder finden: in einem kargen Wüstengelände befinden sich bis zu neun Meter hohe Plastikblumengebilde. Überrascht würde man feststellen, dass es sich hierbei nicht nur um moderne Kunst handelt, sondern um Kunst die nachhaltige Energiegewinnung fördert.
Dieses Szenario haben die Organisatoren des weltweit ersten Kunst-Design-Wettbewerbs, der nachhaltige Energieerzeugung in Form außergewöhnlicher Architektur-Projekte als öffentliche Integration, zur vorstellbaren Realität werden lassen. Im Jahr 2012 sollen schon die besten Ideen in einer Ausstellung in Dubai und Abu Dhabi präsentiert werden. An dem Wettbewerb nehmen Künstler, Landschaftsarchitekten, Wissenschaftler und Ingenieure teil, die durch Wissenstransfer sagenhafte, architektonische Meisterwerke schaffen. Der Design Wettbewerb für nachhaltige Kunst dient gleichzeitig dazu das Interesse von großen Unternehmen zu wecken und als mögliche Kapitalgeber für das Projekt zu gewinnen. Ein Großteil der Entwürfe nutzt Solar- und Windenergie und bedienen sich integrierter Photovoltaik Zellen zur Energieerzeugung. Neben übergroßen Plastikblumen, gibt es einen weiteren Entwurf mit dem Namen „The Light Sanctuary“ bei dem sich ein 40 Kilometer langes Solarband-Gebilde durch die Würste zieht. Außerdem gibt es einen Entwurf „Light and Wings“ der Wind-Sensorik-Technologien in Gleitschirmflieger nutzt, um in der Himmelssphäre mit den Gleitschirmen künstliche Wolken zu schaffen. Die Gleitschirme sind mit Solarzellen ausgestattet, die zum einen Sonnenlicht und zum anderen Windkraft in Energie umwandeln und über Verbindungen zum Boden transportiert, wo die Energie gespeichert wird. Ein weiteres fantastisches Projekt sind überdimensionale Windhalme, in denen man sich fühlt wie ein kleiner Käfer zwischen riesigen Grashalmen. Die Windhalme wandeln kinetische Energie in Strom um und speichern diese im Zentrum. Je stärker der Wind ist, desto heller leuchten die installierten LED’s an den Enden der Windhalme. In der Dunkelheit erstrahlt das architektonische Meisterwerk in voller Pracht.
Quelle: landartgenerator.org
Die Ausstellung wird ein großer touristischer Magnet sein, der Wissenschaftler und Künstler in die arabischen Emirate ziehen wird. Aber nicht nur die, denn nachhaltige Kunst ist in der Region etwas komplett Neues.
Jemand der in nicht allzu ferner Zukunft durch die Metropolen der Vereinigten Arabischen Emirate spaziert, könnte sich selbst in einer bizarren und nahezu skurrilen Scince-Fiction Welt wieder finden: in einem kargen Wüstengelände befinden sich bis zu neun Meter hohe Plastikblumengebilde. Überrascht würde man feststellen, dass es sich hierbei nicht nur um moderne Kunst handelt, sondern um Kunst die nachhaltige Energiegewinnung fördert.
Dieses Szenario haben die Organisatoren des weltweit ersten Kunst-Design-Wettbewerbs, der nachhaltige Energieerzeugung in Form außergewöhnlicher Architektur-Projekte als öffentliche Integration, zur vorstellbaren Realität werden lassen. Im Jahr 2012 sollen schon die besten Ideen in einer Ausstellung in Dubai und Abu Dhabi präsentiert werden. An dem Wettbewerb nehmen Künstler, Landschaftsarchitekten, Wissenschaftler und Ingenieure teil, die durch Wissenstransfer sagenhafte architektonische Meisterwerke schaffen. Der Design Wettbewerb für nachhaltige Kunst dient gleichzeitig dazu das Interesse von großen Unternehmen zu wecken und als mögliche Kapitalgeber für das Projekt zu gewinnen. Ein Großteil der Entwürfe nutzt Solar- und Windenergie und bedienen sich integrierer Photovoltaik Zellen zur Energieerzeugung.
Neben übergroßen Plastikblumen, gibt es einen weiteren Entwurf mit dem Namen „The Light Sanctuary“ bei dem sich ein 40 Kilometer langes Solarband-Gebilde durch die Würste zieht. Außerdem gibt es einen Entwurf „Light and Wings“ der Wind-Sensorik-Technologien in Gleitschirmflieger nutzt, um in der Himmelssphäre künstliche Wolken zu bilden.
Die Ausstellung wird ein großer touristischer Magnet sein, der Wissenschaftler und Künstler in die arabischen Emirate ziehen wird. Aber nicht nur die, denn nachhaltige Kunst ist in der Region etwas komplett Neues.


